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Dieses Verfahren ist in unserer Branche wohl das gängigste Verfahren und wird meist dann eingesetzt, wenn es um größere Stückzahlen eines Motivs geht.

Da schon vor der eigentlichen Produktion unterschiedliche Arbeiten und Kosten anfallen spielt dieses Verfahren eher nur in der Massenfertigung eine erwähnenswerte Rolle.

Im Vorfeld muss die Anzahl der Farben klassifiziert werden damit explizit für jede Farbe ein Sieb (Siebdruck) erstellt werden kann. Für die Erstellung der Siebe benötigt man Filme. Diese Filme werden dann in der Regel in einer Lithoanstalt oder mit einem vorhandenen Belichter im eigenem Hause erstellt.

Bei der Fertigung wird die Siebdruckfarbe direkt über das Sieb auf das Textil übertragen. Für diesen Einsatz wird meistens ein Siebdruckkarusell mit mehrere Arbeitsstationen verwendet. Nach der Übertragung wird anschließend das Textil getrocknet. 

Gerade die genannten Vorarbeiten sind relativ kostenintensiv aber fallen jedoch nur 1-mal pro erstellte Farbe an.

Diese Kosten (Klischeekosten) werden auf die anfallenden Stückzahlen gerechnet. Je höher die Stückzahlen sind, umso günstiger wird der eigentliche Druck.

Dieses Berechnungsverfahren ist mit dem klassischen Offsetdruck vergleichbar.

Fazit:
Möchten Sie Aufträge realisieren, deren Stückzahl sich aus der Vervielfältigung eines einzigen Motivs errechnet kann diese Technik sehr kostengünstig und interessant sein. Sollten jedoch mehrere personalisierte also unterschiedliche Motive erstellt werden so ist dieses Verfahren gerade durch die entstehenden Vorkosten einfach zu kostspielig.

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